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Relation zum Stadtkern Entwicklungsgebiet Krupp-Gürtel Essen

Ein neuer Stadtteil entsteht in Citynähe.

Gute Aussichten für die Ruhrmetropole Essen: 150 Hektar Land werden citynah entwickelt.

Der Standort.
In zentraler Lage der Kulturhauptstadt der Region 2010 mit mehr als einer halben Million Einwohnern, unmittelbar angrenzend an den Stadtkern von Essen, befindet sich das 230 Hektar große ehemalige Industrieareal von ThyssenKrupp. Nach Osten schließt sich die City der Ruhrmetropole an – mit renommierten Bürostandorten, mit überregional bedeutsamen kulturellen Einrichtungen, modernen Einkaufsmeilen und großflächigen Handelsbetrieben.
Im Entwicklungsgebiet sind verschiedene Nutzungen möglich: Büro, Einzel- oder Großhandel, Freizeit, Gewerbe und Wohnen.

ThyssenKrupp Headquarters.

Modell Headquarters Modell ThyssenKrupp Quartier








Im Zentrum dieses Areals, an der Altendorfer Straße, soll bis 2009 das neue ThyssenKrupp Quartier entstehen. Hierzu wurde ein Architekten-Wettbewerb international ausgelobt. Im Januar 2007 entschied sich die ThyssenKrupp Zentrale, den Siegerentwurf der Architekten
- Atelier d'architecture Chaix & Morel et associés, Paris /
- JSWD Architekten und Planer, Köln

zu realisieren.

Aktuelle Informationen über den Bau der neuen ThyssenKrupp Zentrale erhalten Sie unter www.thyssenkrupp.com/quartier. Hier finden Sie auch Panoramafotos von der Baustelle, die stündlich aktualisiert werden.

Ideale Bedingungen für Ansiedlungen.
Bereits jetzt ist das Gebiet verkehrsmäßig gut erschlossen. Diese Situation wird sich durch einen Boulevard, den Berthold-Beitz-Boulevard, noch verbessern. Damit werden die Grundlagen für die Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen geschaffen. Bereits jetzt haben einige Firmen die Chancen erkannt und genutzt, zum Beispiel die Gottfried-Schultz-Gruppe mit den Marken Audi und Porsche. Auch die drei Finanzämter der Stadt Essen sind hier gemeinsam unter einem Dach zu finden.

Ein Highlight für die Bürger.
Auf fünf sanft ansteigenden Hügeln wird nach den Entwürfen des Landschaftsarchitekten Andreas Kipar westlich des geplanten Boulevards ein Park von gut zwanzig Hektar modelliert.

Fazit.
Neben der Größe des Areals – es ist dreimal so groß wie die gesamte Essener Innenstadt – kommt der überregionalen Zentralität große Bedeutung zu. Nach einer Analyse des Büros für Kommunal- und Regionalforschung in Essen hat es den größten Einzugsbereich aller großen altindustriellen Entwicklungsgebiete in ganz Nordrhein-Westfalen. 5,1 Millionen Menschen können das Gebiet in einer Stunde Reisezeit mit dem Auto und über drei Millionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Damit besitzt das Areal die besten Voraussetzungen für Unternehmen aller Art: sie treffen auf ein enormes Kunden-, Absatz- und Mitarbeiter-Potenzial.
Aber nicht nur deshalb engagiert sich ThyssenKrupp Real Estate gemeinsam mit der Stadt Essen und der EWG ( Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH) für das Entwicklungsgebiet: Es wird wesentlich dazu beitragen, den Standort Essen erheblich aufzuwerten und eine neue großstädtische Zentralität für die Konzernstadt schaffen.

Auf der Internetsite www.krupp-guertel.de, die von der Stadt Essen betrieben wird, wird zeitnah über den Stand der Entwicklungen im Krupp-Gürtel berichtet.

 

Zur Vergrößerung hier klicken Luftbild

 

 

 

www.thyssenkrupp-competition.de